Pflaumen – ein Goldschatz an Vitaminen
Welche Vitamine enthalten Pflaumen
Pflaumen enthalten verschiedene Vitamine und Spurenelemente und sind nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Psyche.
Das Fruchtfleisch der Pflaume ist reicher in der Zusammensetzung als das von Äpfeln und Birnen. Die Pflaume ist reich an Zink, Kupfer, Kalzium, Natrium, Jod, Phosphor, Eisen, Kalium, Pektin, Vitamin C, und E, Beta-Carotin und B-Vitaminen. Pflaumen enthalten viele organischen Säuren und Ballaststoffe. Durch den Gehalt an natürlichem Zucker haben Pflaumen eine positive Wirkung auf die Psyche und sind ein natürliches Antidepressivum.
Wie gesund sind Pflaumen
Der Verzehr von Pflaumen hilft dabei, Giftstoffe, Radionuklide und Karzinogene aus dem Körper zu entfernen. Pflaumen enthalten einzigartige Substanzen – Cumarine, die die Bildung von Blutgerinnseln verhindern.
Die Einführung von Pflaumen in die Ernährung ist notwendig, um den Körper mit nützlichen Substanzen zu sättigen.
Der Kalorienwert von Pflaumen pro 100 Gramm Fruchtfleisch liegt bei 49 Kilokalorien, daher sollten sie von Menschen, die eine Diät machen, nicht unentdeckt bleiben. Die Pflaumen wirken entwässernd und leicht abführend.

Welche positive Wirkung haben Pflaumen
Pflaumen verbessern den Eiweißstoffwechsel, stärken die Blutgefäße. Die Frucht ist sogar bei Magengeschwüren und Sodbrennen indiziert, wenn man z.B. keine Äpfel essen kann, weil sie zu sauer sind.
Pflaumen haben eine milde choleretische Wirkung, entfernen überschüssige Flüssigkeit und Salz aus dem Körper. Diese Früchte in der Ernährung helfen den Cholesterinspiegel zu senken und den Blutdruck zu normalisieren.
Übermäßiger Verzehr von Pflaumen kann allerdings zu Magenverstimmungen führen. Da sie Zucker enthalten, sollten sie von Menschen mit Diabetes nur mit Vorsicht und nach Rücksprache mit einem Arzt konsumiert werden.