10 Geheimnisse des Kochens von leckeren Suppen

1. Wenn deine Brühe versalzen ist, verzweifele nicht.

Das überschüssige Salz wird durch Mehl oder Reis adsorbiert. Lege Mehl oder Reis in einen Leinensack und koche ihn in der Brühe.

2. Kochst du Geflügelsuppe, dann lege das Fleisch grundsätzlich ins kalte Wasser rein.

Gibst du das Geflügelfleisch ins kochende Wasser, wird die Brühe viel schlechter sein, jedoch das Fleisch sehr saftig.

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3. Schweine-, Rindfleisch, sowie Knochen legst du in kaltes Wasser und bringst alles zum Kochen.

Beim Kochvorgang hole den Schaum aus der Brühe raus und koche das Fleisch bei geringer Hitze weiter. Hast du den Moment vom Schaumanstieg verpasst und er ist zu Boden gesunken, so gebe etwas kaltes Wasser hinzu und der Schaum kommt wieder hoch.

4. Wenn die Suppe-Maische nicht genug Dichte hat, tränken Sie die Krume in der Brühe und reiben Sie durch eine Reibe in einer Schüssel.

5. Die Brühe, die für Saucen verwendet wird, ist praktisch nicht gesalzen.

Hühnerbrühe mag keine Gewürze und ist weniger schmackhaft, wenn sie verwendet wird. Aber die Pilzbrühe wird der am stärksten ausgeprägte Geschmack sein, wenn Sie Pilze in eine Pfanne von unterschiedlicher Größe geben.

6. Um die Reissuppe klar zu machen, spüle den Reis sorgfältig einige Minuten in kochendem Wasser und schütte ihn über ein Sieb.

Danach kannst du den Reis in der Suppe bis zu seinem Garpunkt kochen.

7. Legst du Sauerampfer oder eingelegte Gurken vor den Kartoffeln in die Suppe rein, werden die Kartoffeln hart.

8. Damit die Zwiebeln beim Anbraten richtig braun werden, füge etwas Zucker hinzu, bevor du sie in der Pfanne anbrätst.

Gibst du zu den Zwiebeln vor dem Braten etwas Mehl  hinzu, werden sie dir nicht anbrennen, sie bekommen eine rötliche Farbe.

9. Gebe Dill, Petersilie, Lorbeerblätter und Pfefferkörner ganz zum Ende der Garzeit hinzu, damit das Aroma nicht verloren geht.

10. Für Fleisch-, Fisch- und Pilzbrühen brate das Gemüse in Margarine oder Pflanzenöl an, für Milchsuppen nehme besser nur Butter.

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